Auszeichnungen 2017

Viele der bei uns veröffentlichten Arbeiten sind preisgekrönt: Die Spanne reicht von national bedeutsamen Auszeichnungen bis zur Förderung der Drucklegung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten.

'Si vis pacem, para virtutes'

Merkl 'Si vis pacem, para virtutes' Dr. Alexander Merkl ist für seine beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „›Si vis pacem, para virtutes‹ - Ein tugendethischer Beitrag zu einem Ethos der Friedfertigkeit“ in der Kategorie „emerging scholar“ mit dem Preis „Theological Book of the Year“ der European Society for Catholic Theology ausgezeichnet worden.

Das Buch beschäftigt sich mit der Relevanz von Tugenden für die Friedensethik. Es nimmt seinen motivischen Ausgang bei dem Hirtenwort der Deutschen Bischöfe „Gerechter Friede“ (2000) und dem US-amerikanischen Friedenswort „The Harvest of Justice Is Sown in Peace“ (1993). Die systematische Grundlegung wird in konkrete Anwendungsfelder (bspw. Menschenrechte, Zivilgesellschaft) überführt und mit inhaltlich präzisierten „Tugenden der Friedfertigkeit“ ergänzt.

Der Arbeit wurde in der Kategorie "emerging scholar" der Titel „Theological Book of the Year“ der European Society for Catholic Theology verliehen.

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Das Eigentumsrecht in Deutschland und der VR China

Putz Das Eigentumsrecht in Deutschland und der VR China Dr. Alexander Putz beschreibt in seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Das Eigentumsrecht in Deutschland und der VR China – Genese, Status quo und Entwicklungsperspektiven aus rechtsvergleichender Sicht“ mit dem Vergleich von chinesischem und deutschem Eigentumsrecht wissenschaftliches Neuland. Indem er die jeweiligen historischen, rechtsphilosophischen und verfassungsdogmatischen Aspekte analysiert, legt er besonderen Wert auf den rechtskulturellen Kontext und die sozio-politischen Tiefenstrukturen, die das Eigentum prägen. Das Werk geht über eine reine rechtsvergleichende Zustandsbeschreibung dabei hinaus, indem der Autor sich an der Idee versucht, ob konkrete Ideen der deutschen Eigentumsordnung der chinesischen Entwicklung Impulse geben könnten.

Das Werk wurde mit dem Sprachpreis der Universität Mannheim ausgezeichnet, da es Putz in seiner Dissertation gelungen sei, eine komplexe juristische Problematik von supranationaler Bedeutung in auch dem interessierten Laien verständlicher Sprache darzustellen.

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Rechtlicher Rahmen für die Power-to-Gas-Stromspeicherung

Lietz Rechtlicher Rahmen für die Power-to-Gas-Stromspeicherung Fakultätspreis der Universität Göttingen 2017 für Dr. Franziska Lietz

In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Rechtlicher Rahmen für die Power-to-Gas-Stromspeicherung“ untersucht Dr. Franziska Lietz die rechtswissenschaftliche Einordnung der Power-to-Gas-Stromspeicherung. Im Power-to-Gas-Verfahren wird ein speicherbares Gas, Wasserstoff oder Synthetischem Methan durch den Einsatz von Strom erzeugt. Diese Technologie kann zur Speicherung von Strom eingesetzt werden. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Stromspeicherung allgemein sowie insbesondere für die Power-to-Gas-Stromspeicherung sind allerdings noch weitestgehend ungeklärt. Das Werk identifiziert zunächst die relevanten rechtlichen Fragestellungen – orientiert an der Power-to-Gas-Prozesskette. Dies betrifft u.a. die für die Wirtschaftlichkeit des Anlagenbetriebs relevante Frage, welche Bestandteile des Bezugsstrompreises, z.B. Netzentgelte, EEG- und KWKG-Umlage, Stromsteuer, Konzessionsabgaben, für den bezogenen Strom jeweils anfallen. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Durchleitung der erzeugten Gase durch das Erdgasnetz und die Einspeicherung dieser Gase. Kann das erzeugte Gas die Privilegien für „Biogas“ in Anspruch nehmen? Weitere Fragestellungen ergeben sich im Hinblick auf die Vermarktung und Förderung des wiedererzeugten Stromes sowie auf das Entflechtungsrecht.

Dr. Franziska Lietz wurde für ihre Dissertation der Fakultätspreis der Universität Göttingen 2017 für die beste Dissertation verliehen.

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Die lückenhafte Beweiswürdigung im tatgerichtlichen Urteil

Mengler Die lückenhafte Beweiswürdigung im tatgerichtlichen Urteil Wolf-Rüdiger-Bub-Preis für Dr. Till Mengler

In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Die lückenhafte Beweiswürdigung im tatgerichtlichen Urteil – Eine Untersuchung zum System der Beweiswürdigungsfehler“ zeigt Dr. Till Mengler, dass die Beweiswürdigung traditionell als „Domäne des Tatrichters“ gilt, aber inzwischen Revisionsgerichte tatgerichtliche Urteile verstärkt auf sogenannte Beweiswürdigungsfehler untersuchen. Besonders häufig wird hierbei „Lückenhaftigkeit“ moniert. Die Konturen dieses Fehlertyps sind jedoch schwach; ebenso wenig wurde bislang das strukturelle Verhältnis zu den übrigen Fehlertypen herausgearbeitet. Der Verfasser nähert sich dem Problemkreis deduktiv, ausgehend vom verräumlichten Verständnis der Beweiswürdigung als dem Versuch, die Lücke zwischen Prozess- und Tatgeschehen zu schließen. Menglers Untersuchung führt an die erkenntnistheoretischen wie auch normativen Grenzen dieses Schließverfahrens und verdeutlicht, dass die Lücke auch unter Idealbedingungen rational nur verkleinert, nicht aber geschlossen werden kann. Anschließend tritt der Verfasser der herrschenden Auffassung entgegen, die für die Überzeugungsbildung eine subjektiv-irrationale Überwindung objektiv-rationaler Ungewissheit fordert. Aus alldem entwickelt er schließlich ein Konzept der lückenhaften Beweiswürdigung.

Der Arbeit wurde der Wolf-Rüdiger-Bub-Preis 2017 der Universität Potsdam verliehen.

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Mietpreisbremse

Schuldt Mietpreisbremse Dr. Johann-Frederik Schuldt ist für seine beim Nomos Verlag veröffentlichte Dissertation "Mietpreisbremse. Eine juristische und ökonomische Untersuchung der Preisregulierung für preisfreien Wohnraum" mit dem Fakultätspreis der Universität Potsdam ausgezeichnet worden.

Der Zugang der Bevölkerung zu Wohnraum und die Bezahlbarkeit des Wohnens sind seit jeher Kernthemen der Sozialen Marktwirtschaft. Für den Gesetzgeber ist es nicht zuletzt angesichts von rund 23 Millionen Mieterhaushalten in Deutschland politisch attraktiv, mittels gesetzlicher Beschränkungen Einfluss auf die Mietpreisentwicklung zu nehmen. Das Werk zeigt die ökonomischen Auswirkungen derartiger Mietpreisbegrenzungen auf, untersucht ihre regulatorischen und privatrechtlichen Implikationen und arbeitet die Grenzen für eine verfassungskonforme Ausgestaltung heraus. Dabei nimmt der Autor auch zur Diskussion um die sog. Materialisierung des Privatrechts Stellung und entwickelt einen eigenen Ansatz, wie sich unter privatrechtlichen Gesichtspunkten Einschränkungen der Vertragsfreiheit rechtfertigen lassen. Die Arbeit schließt mit einer umfassenden Bewertung der im Jahr 2015 eingeführten Mietpreisbremse, in deren Rahmen insbesondere die Verfassungsmäßigkeit der Mietpreisbremse untersucht wird. 

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Whistleblower

Herold Whistleblower Dissertationspreis der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe für Dr. Nico Herold

In seiner beim Nomos Verlag erschienenen Dissertation „Whistleblower“ zeigt Dr. Nico Herold auf, wie und warum (ehemalige) Mitarbeiter, die über Insiderkenntnisse von organisationellen Missständen verfügen, zu Whistleblowern werden und welches Aufklärungs- und Kontrollpotenzial ihnen besonders bei Wirtschaftskriminalität zukommt. Die Arbeit behandelt dieses Thema erstmalig im deutschsprachigen Raum im Detail. Sie präsentiert die Erkenntnisse aus 28 qualitativen Interviews mit Whistleblowern und schweigenden Insidern sowie 10 weitere mit Angehörigen von (Straf-)Verfolgungsbehörden, Ombudsanwälten etc.

Im Einzelnen liefert das Werk u.a.: vier Persönlichkeitstypen mit unterschiedlicher Whistleblowing-Wahrscheinlichkeit; die ex- und intrinsischen Situations- und Entscheidungsdynamiken in einem objektiven und subjektiven Whistleblowing-Verlaufsmodell; die dabei relevanten Entscheidungs- und Kausalfaktoren und ihre externe Stimulierbarkeit in der Praxis; Implikationen für die weitere Whistleblowing-Forschung und -Gesetzgebung.

Dr. Nico Herold wurde für seine Arbeit der Dissertationspreis der Juristischen Gesellschaft Ostwestfalen-Lippe verliehen.

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Amerikanische Allianzen und nukleare Nichtverbreitung

Schneider Amerikanische Allianzen und nukleare Nichtverbreitung Aquila Ascendens Wissenschaftspreis 2016 für Dr. Jonas Schneider

Dr. Jonas Schneider ist für seine beim Nomos Verlag erschienene Dissertation „Amerikanische Allianzen und nukleare Nichtverbreitung – Die Beendigung von Kernwaffenaktivitäten bei Verbündeten der USA“ mit dem Aquila Ascendens Wissenschaftspreis 2016 ausgezeichnet worden.

Jonas Schneider geht in seiner Arbeit einer Frage nach, die für die Proliferationsforschung und ebenso für die praktische Nichtverbreitungspolitik hochrelevant ist: Warum stimmen manche außenpolitische Entscheidungsträger von amerikanischen Allianzpartnern einer Beendigung der Kernwaffenaktivitäten ihres Landes zu, während andere Entscheidungsträger – die oftmals derselben Regierung und manchmal sogar derselben Partei angehören – diesen Schritt strikt ablehnen? Herkömmliche Erklärungsansätze stoßen bei dieser Frage an ihre Grenzen. Um zu erklären, warum manche alliierte Entscheidungsträger in eine Beendigung ihrer Kernwaffenaktivitäten einwilligen und andere nicht, entwickelt Schneider eine innovative Theorie, die auf die individuellen Statusvorstellungen der Entscheidungsträger fokussiert. Er überprüft diese Theorie im Rahmen von vier detailliert recherchierten Länderfallstudien und zieht abschließend wichtige Schlussfolgerungen für die Nichtverbreitungspolitik im Mittleren Osten und in Nordostasien.

Der „Aquila Ascendens – Nachwuchspreis für Sicherheitspolitik“ des „DialogForum Sicherheitspolitik“ in Kooperation mit dem „Sicherheitspolitischen Arbeitskreis der Universität der Bundeswehr München“ wird zum zweiten Mal ausgelobt. Prämiert werden sollen bei dem Preis auszeichnungswürdige Dissertationen und Masterarbeiten zum weitgefassten Bereich der Sicherheitspolitik.

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Freiheitsschutz vor staatlicher Gesundheitssteuerung

Kolbe Freiheitsschutz vor staatlicher Gesundheitssteuerung Harry Westermann-Preis 2016 für Dr. Frederike Kolbe

In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Freiheitsschutz vor staatlicher Gesundheitssteuerung – Grundrechtliche Grenzen paternalistischen Staatshandelns“ beschäftigt sich Dr. Frederike Kolbe mit der Frage, ob der Staat auf das gesundheitsrelevante Verhalten der Bürger einwirken und sie zu einer gesunden Lebensführung anhalten darf. Die Arbeit zeigt die grundrechtlichen Grenzen paternalistischer Einwirkungen auf das Gesundheitsverhalten auf. Zum einen wird auf der Grundlage einer steuerungstheoretischen Systematisierung verschiedener Wirkmechanismen herausgearbeitet, welche Instrumente staatlicher Gesundheitssteuerung in die grundrechtliche Freiheit eingreifen. Zum anderen wird ausgehend von rechtsphilosophischen Begründungslinien die – in der freiheitlichen Grundordnung diffizile – verfassungsrechtliche Legitimation eines fürsorglichen Schutzes der eigenen Gesundheit differenziert und umgrenzt.

Dr. Frederike Kolbe wurde für ihre Arbeit der Harry Westermann-Preis 2016 verliehen. Der Preis wird an hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster vergeben.

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Die Gestaltung und Sicherung internationaler Investor-Staat-Verträge in der arabischen Welt am Beispiel Libyens und Katars

Stompfe Die Gestaltung und Sicherung internationaler Investor-Staat-Verträge in der arabischen Welt am Beispiel Libyens und Katars Osborne Clarke Promotionspreis für Dr. Philipp Stompfe

In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Die Gestaltung und Sicherung internationaler Investor-Staat-Verträge in der arabischen Welt am Beispiel Libyens und Katars“ zeigt Philipp Stompfe am Beispiel Katars und Libyens, dass ein umfassender Investitionsschutz ausschließlich durch ein Konglomerat an Investitionsschutzmechanismen erzielt werden kann. Erst das Zusammenspiel von nationalen Investitionsgesetzen, BITs und Kautelarjurisprudenz begründet eine nachhaltige Sicherung von internationalen Investitionstätigkeiten in der arabischen Welt.

Libyen und Katar gehören beide zu den finanzstarken Ländern der arabischen Welt. Aufgrund der enormen wirtschaftlichen und finanziellen Machtstellung haben diese Staaten auch rechtspraktisch zunehmend an Bedeutung gewonnen. Investitionsprojekte mit der Größenordnung von mehreren Milliarden Euro zeigen die ökonomische Relevanz dieser Staaten für westliche Unternehmen. Induktiv können anhand dieser Länder typische Problemstellungen internationaler Investitionstätigkeiten in der arabischen Welt analytisch dargestellt werden. Als wesentliche Herausforderung für die Vertragsgestaltung sind die Interpendenz von nationalem und internationalem Recht sowie die Synthese von Recht und Politik hervorzuheben.

Dr. Philipp Stompfe unterzieht die Grundstrukturen des national-arabischen und internationalen Investitionsrechts einer kritischen Betrachtung und zeigt dabei auf, inwieweit die Schwächen dieser Regelungsebenen durch die Inanspruchnahme kautelarjuristischer Mechanismen kompensiert werden können. Für seine Arbeit wurde ihm der Osborne Clarke Promotionspreis 2017 verliehen. Der Osborne Clarke Preis ist eine Initiative der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln in Verbindung mit der Kanzlei Osborne Clarke. Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet des internationalen Rechts.

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Neue Öffentliche Rechnungslegung

Glöckner Neue Öffentliche Rechnungslegung ECA Award 2016 für Dr. Andreas Glöckner

Dr. Andreas Glöckner wurde für seine Dissertation „Neue Öffentliche Rechnungslegung – Konzeptionelle Fundamente und Spezifika eines Normensystems für Gebietskörperschaften“ mit dem European Court of Auditors Award for Research into Public Sector Auditing 2016 (ECA) ausgezeichnet. Die Rechnungslegung deutscher Gebietskörperschaften gibt ein äußerst heterogenes Bild ab. Zugleich erfordern die auf europäischer Ebene diskutierten Reformen ein neues Bewusstsein über die notwendigen Spezifika der (deutschen) öffentlichen Rechnungslegung. Losgelöst vom bestehenden Haushaltsrecht erarbeitet Andreas Glöckner daher ein Ebenen übergreifendes, konzeptionelles Fundament für die ressourcenorientierte öffentliche Rechnungslegung in Deutschland. „Stakeholder“ und Interessenkonflikte werden aus dem wirtschaftlich-faktischen und politisch-rechtlichen Umfeld der Gebietskörperschaften abgeleitet. Daraus werden logisch konsistent und terminologisch präzise ein Zweckkonzept geformt und Ordnungsmäßigkeitsgrundsätze zu dessen Umsetzung definiert. Als Referenzmodelle finden HGB, IFRS und IPSAS sowie die Positionen der in der Literatur dominierenden „Schulen“ Beachtung.

Dr. Andreas Glöckner wurde für seine Promotion, die er an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer abgeschlossen hat, der European Court of Auditors Award for Research into Public Sector Auditing 2016 in honour of “Henrik Otbo” verliehen. Der ECA Award möchte Anreize schaffen und Beachtung herstellen für Arbeiten, die sich mit der öffentlichen Rechnungsprüfung beschäftigen.

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Nutzung der Abbilder von Personen des öffentlichen Interesses zu Werbezwecken

Thalmann Nutzung der Abbilder von Personen des öffentlichen Interesses zu Werbezwecken Preis der Dr. Georg F. Rössler-Stiftung für Dr. Dominik Thalmann

In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Nutzung der Abbilder von Personen des öffentlichen Interesses zu Werbezwecken“ untersucht Dr. Dominik Thalmann die vielfältigen persönlichkeits-, marken- und lauterkeitsrechtlichen Probleme (un-)erlaubter Fremdvermarktung. Das Abbild berühmter Persönlichkeiten ist ein wertvolles Wirtschaftsgut. Nicht wenige Werbende erliegen der Versuchung, Prominente auch ohne deren Erlaubnis für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Der Erfolg einer hiergegen gerichteten Rechtsverfolgung stellt keineswegs (mehr) die Regel dar, wenn die Werbebotschaft um Aussagen im Schutzbereich der Meinungs-, Presse- oder Kunstfreiheit ergänzt wird. Von einem vermögenswerten Ausschließlichkeitsrecht hat sich das kommerzielle Bildnisrecht stellenweise zu einem veritablen Allgemeingut entwickelt. Über die häufig als zu liberal kritisierte Persönlichkeitsrechtsprechung hinaus untersucht die Arbeit deshalb, ob der personale Werbewert ein vor Fremdzugriff geschütztes Quasi-Immaterialgüterrecht darstellt. Neben alternativen Schutzrechtsregimen wie dem „Copyright der Prominenz“ nimmt der Autor dazu die markenmäßige Registrierung von Prominentenbildnissen sowie den lauterkeitsrechtlichen Nachahmungs- und Irreführungsschutz in den Blick.

Dr. Dominik Thalmann wurde für seine Dissertation der Preis der Dr. Georg F. Rössler-Stiftung im Verein der Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof e.V. verliehen.

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Öffentliche Finanzen und subjektive Lebenszufriedenheit

Vatter Öffentliche Finanzen und subjektive Lebenszufriedenheit DIA-Förderpreis 2017 für Dr. Johannes Vatter

Dr. Johannes Vatter ist für seine beim Nomos Verlag erschienenen Dissertation „Öffentliche Finanzen und subjektive Lebenszufriedenheit – Was leistet die ökonomische Zufriedenheitsforschung für die Steuer- und Sozialpolitik?“ mit dem DIA-Förderpreis 2017 ausgezeichnet worden. Der Band verknüpft eine erkenntnistheoretische Bestandsaufnahme der ökonomischen Zufriedenheitsforschung mit umfassenden empirischen Befunden für die Bundesrepublik Deutschland und leitet aus dieser Forschung steuer‐ und sozialpolitische Implikationen ab. Die Zufriedenheitsforschung ist in den vergangenen Jahren zu einem anerkannten Zweig der Wirtschaftswissenschaften gereift. Gleichzeitig findet die Frage nach den Determinanten des guten Lebens auch in der Politik zunehmend Beachtung. Johannes Vatter liefert nun eine breite und anspruchsvolle Bestandsaufnahme der ökonomischen Zufriedenheitsforschung.

Klassische Fragen der Finanzwissenschaft werden neu gestellt: Wie groß sind die tatsächlichen Kosten der Arbeitslosigkeit? Sind unsere Steuern und Abgaben zu hoch? Wenn Geld ab einer gewissen Höhe die Zufriedenheit nicht weiter erhöht, rechtfertigt das ein progressives Steuersystem? Führt mehr Umverteilung zu mehr gesellschaftlicher Zufriedenheit? Welchen glücksökonomischen Effekt hätten hohe Steuern auf Suchtmittel wie Alkohol, Fett und Zucker? Der Autor zieht auch eine zufriedenheitsökonomische Bilanz der Hartz-Reformen. Vatters Antworten sind stets differenziert, gut begründet und dennoch vielfach überraschend.

Für seine Arbeit wurde Johannes Vatter der DIA-Förderpreis 2017 verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Freiburger Nachwuchs-Förderpreise 2017 statt, bei der auch der von Nomos gestiftete Werner-von-Simson-Preis vergeben wurde.

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Die Haftung betriebsverfassungsrechtlicher Gremien und ihrer Mitglieder

Schmitt Die Haftung betriebsverfassungsrechtlicher Gremien und ihrer Mitglieder Aulinger-Preis und Wissenschaftspreis für Dr. Laura Schmitt

Dr. Laura Schmitt ist für ihre beim Nomos Verlag erschienene Dissertation „Die Haftung betriebsverfassungsrechtlicher Gremien und ihrer Mitglieder“ mit dem Aulinger-Preis, dem Promotionspreis der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, und mit dem Wissenschaftspreis der Stiftung Theorie und Praxis des Arbeitsrechts (Hromadka-Stiftung) ausgezeichnet worden.

Seit fast 100 Jahren herrscht Streit darüber, ob Betriebsräte rechtlich für ihre Amtsführung verantwortlich sind. Im Kern geht es darum, welche Handlungs- und Ermessensspielräume das Betriebsverfassungsgesetz ihnen einräumt und in welchem Umfang sie sich für ihre Entscheidungen gegenüber dem Arbeitgeber bzw. der Belegschaft verantworten müssen. Daneben ist seit einer Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2012 die Frage, ob Betriebsräte für vertragliche Verbindlichkeiten gegenüber Dritten haften, in den Fokus der Diskussion gerückt. Bisher nicht näher beleuchtet worden ist die Parallelproblematik der Haftung anderer betriebsverfassungsrechtlicher Gremien, z.B. des Wirtschaftsausschusses.

Die Verfasserin konzipiert unter Rückgriff auf die Wertungen des bürgerlichen Rechts und des Gesellschaftsrechts ein betriebsverfassungsrechtliches Haftungssystem, das sich kohärent in die Privatrechtsordnung einfügt.

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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft

Illner Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft Klemens Pleyer-Preis für Dr. Torben Illner

In seiner Dissertation „Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft“ entwickelt Dr. Torben Illner ein gerichtliches Zwischenverfahren als praxisgerechte Lösung de lege ferenda, um den erheblichen Rechtsunsicherheiten der fehlerhaften Aufsichtsratsbestellung für Aktiengesellschaften zu begegnen. Es bestehen vielfältige Risiken, die zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die betroffenen Gesellschaften führen. Die Untersuchung der in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Lösungsansätze zeigt, dass diese nicht geeignet sind, einen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Akteuren zu gewährleisten. Der Autor entwickelt anschließend ein gerichtliches Zwischenverfahren als Lösungsansatz de lege ferenda, das von einer ex nunc-Wirkung der Beschlussmängelklagen gegen Bestellungsbeschlüsse von Aufsichtsratsmitgliedern ausgeht und dem zuständigen Gericht verschiedene Handlungsmöglichkeiten an die Hand gibt, um im Einzelfall eine interessengerechte Lösung herbeizuführen.

Dr. Torben Illner wurde für seine Arbeit der Klemens Pleyer-Preis des akademischen Jahres 2016/2017 der Klemens-Pleyer-Stiftung verliehen.

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Die Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich

Hazrat Die Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich Von-Gerber Promotionspreis für Dr. Jessika Hazrat

In ihrer Dissertation „Die Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich - Eine vergleichende Untersuchung unter Einbeziehung europarechtlicher und ökonomischer Aspekte“ vergleicht die Autorin die Effektivität und Effizienz der Mechanismen zur Förderung Erneuerbarer Energie in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich, um Empfehlungen für eine Optimierung des Rechtsrahmens auszusprechen. Dafür untersucht sie in den drei Ländern die primären Instrumente Einspeisevergütungen, Marktprämien, Ausschreibungen und Quoten sowie Netzfragen und Kostenträger. Auf Basis der rechtstatsächlichen Auswirkungen werden wissenschaftliche Annahmen und die Motivation der Gesetzgeber validiert. Zugleich soll mit der Darstellung des französischen und des aktuellen britischen Rechts - auch vor dem Hintergrund EU-weiter Ausschreibungen - eine Lücke für Rechtsanwender geschlossen werden.

Dr. Jessika Hazrat wurde für ihre Arbeit der von-Gerber Promotionspreis der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden verliehen.

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Kapitalmarktrecht und Unternehmenssanierung in der Insolvenz

Häller Kapitalmarktrecht und Unternehmenssanierung in der Insolvenz Fritz Grunebaum-Preis für Dr. Jan Häller

In seiner Dissertation „Kapitalmarktrecht und Unternehmenssanierung in der Insolvenz“ diskutiert Dr. Jan Häller die Sanierung von kapitalmarktorientierten Gesellschaften im Insolvenzverfahren, welche zahlreiche Fragen im Schnittbereich von Gesellschafts-, Insolvenz- und Kapitalmarktrecht aufwirft. Vor dem Hintergrund der Reformierung des Insolvenzrechts durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung von Unternehmenssanierungen (ESUG) setzt sich seine Arbeit erstmals mit diesen praktisch bedeutsamen Fragestellungen auseinander. Das Werk analysiert die geltende Rechtslage umfassend und leistet einen gewichtigen Beitrag zur Beantwortung der komplexen und bislang nur fragmentarisch behandelten Rechtsfragen, die sich speziell bei übertragender Sanierung und Reorganisation kapitalmarktorientierter Gesellschaften ergeben. Darüber hinaus bewertet Hällers Arbeit die vorhandenen gesetzlichen Regelungen im Hinblick auf ihre Reformbedürftigkeit und schließt mit konkreten Regelungsvorschlägen, die das Ziel verfolgen, entbehrliche Praxishürden für die Sanierung von kapitalmarktorientierten Gesellschaften zu beseitigen.

Dr. Jan Häller wurde für seine beim Nomos Verlag erschienenen Arbeit mit dem Fritz Grunebaum-Preis der Stiftung Universität Heidelberg für außerordentliche Arbeiten aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften bzw. des Wirtschaftsrechts ausgezeichnet.

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Die Grundsätze der steuerlichen Behandlung gemischt veranlasster Aufwendungen im deutschen Einkommensteuerrecht

Gärtner Die Grundsätze der steuerlichen Behandlung gemischt veranlasster Aufwendungen im deutschen Einkommensteuerrecht Wolf-Rüdiger-Bub-Preis für Dr. Steffen Gärtner

In seiner Dissertation „Die Grundsätze der steuerlichen Behandlung“ diskutiert Dr. Steffen Gärtner die Frage der steuerlichen Behandlung gemischt privat und betrieblich-beruflich veranlasster Aufwendungen, die auf akademischer und praktischer Ebene ein ewiges Streitthema ist. Mit der Entscheidung des Großen Senats des BFH vom 21.9.2009 (GrS 1/06) wurde eine Kehrtwende in der fast vier Jahrzehnte geltenden Grundlagenrechtsprechung eingeleitet, welche eine umfangreichere steuerliche Berücksichtigung gemischter Aufwendungen ermöglicht. Ein umfassendes Aufteilungsgebot gilt jedoch auch künftig nicht. Dieses Grundlagenwerk erarbeitet und untersucht die Grundsätze der steuerlichen Behandlung gemischter Aufwendungen umfassend und berücksichtigt neben der historischen und aktuellen Rechtsprechung u.a. auch verfahrensrechtliche Aspekte. Die Arbeit stellt für die akademische Auseinandersetzung und für die praktische Arbeit gleichsam eine fruchtbare Basis dar.

Dr. Steffen Gärtner wurde für seine Arbeit der Wolf-Rüdiger-Bub-Preis des Vereins der Freunde und Förderer der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam verliehen.

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Closing in on Closure

Stuth Closing in on Closure Friedrich-Edding-Preis für Dr. Stefan Stuth

In seiner Dissertation „Closing in on Closure“ stellt Dr. Stefan Stuth fest, dass bei der Analyse der Gründe, warum befristete Beschäftigungsformen in den industrialisierten Volkswirtschaften inzwischen so weit verbreitet sind, Berufe und ihre mögliche Schutzfunktion bislang nicht berücksichtigt werden. Der Autor schließt diese Lücke, indem er Berufe und ihren Einfluss auf individuelle Befristungsrisiken untersucht. Er erweitert auf diese Weise die Schließungstheorie um das wichtige Feld der befristeten Beschäftigungsformen und entwickelt neue und höchste innovative Maße zur Erfassung der Schließung von beruflichen Arbeitsmärkten. Mit diesen Maßen kann erstmals die Knappheit bestimmter beruflicher Ausbildungszertifikate oder die Einzigartigkeit der ausgeübten beruflichen Tätigkeiten erfasst werden. Diese und weitere Maße erlauben es dem Autor zu zeigen, wie bestimmte Berufe die Beschäftigten davor schützen, befristete Verträge zu erhalten.

Dr. Stefan Stuth wurde für seine Arbeit der Friedrich-Edding-Preis der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz verliehen.

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Automatisierung im Internet

Kastl Automatisierung im Internet DSRI-Wissenschaftspreis für Dr. Graziana Kastl

In ihrer Dissertation „Automatisierung im Internet“ diskutiert Dr. Graziana Kastl die Automatisierung als alltäglichen Bestandteil des Online-Erlebnisses. Hinter den immer komfortabler und gleichzeitig immer undurchschaubarer werdenden Funktionen im Internet verbergen sich komplexe technische Prozesse, deren vielschichtige rechtliche Implikationen noch lange nicht abschließend erforscht sind. Die Arbeit befasst sich mit vorwiegend urheber- und äußerungsrechtlichen Auswirkungen ausgesuchter Internet-Phänomene und legt dabei den Fokus auf deren gemeinsame Wurzel: den automatisierten Ablauf. Einsatzformen der Automatisierung, die zur Verletzung von Rechten führen, werden jenen gegenübergestellt, die Rechtsverletzungen automatisch verhindern sollen, um die Rollen der Automatisierung in der dynamischen Interaktion von Rechteinhabern, Dienstanbietern und Nutzern zu identifizieren. Das Werk bietet neben neuartigen Lösungs- und interdisziplinären Denkansätzen auch einen Überblick über eine Bandbreite internetrechtlicher Problemfelder und richtet sich so an ein breites Publikum.

Dr. Graziana Kastl wurde für ihre Arbeit der DSRI-Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik verliehen.

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Das Spannungsverhältnis zwischen Schiedsverfahren in Steuersachen und einem Internationalen Steuergerichtshof

Strotkemper Das Spannungsverhältnis zwischen Schiedsverfahren in Steuersachen und einem Internationalen Steuergerichtshof Matthias-Erzberger-Wissenschaftspreis für Dr. Noemi Strotkemper

In ihrer Dissertation „Spannungsverhältnis zwischen Schiedsverfahren“ stellt Dr. Noemi Strotkemper fest, dass trotz einer fast 100-jährigen modernen Abkommensgeschichte und eines geschlossenen Systems von Verteilungsnormen, im Internationalen Steuerrecht noch heute Doppelbesteuerungskonflikte auftreten, deren Auflösung funktionierende Schlichtungsverfahren voraussetzt. In der Studie analysiert die Autorin zunächst die zur zwischenstaatlichen Streitbeilegung eingesetzten Verständigungs- und Schiedsklauseln. Denn fehlende Verständigungen, zahlreiche anhängige Verfahren und nur vereinzelt eingeleitete Schiedsverfahren legen institutionelle Mängel nahe. Alsdann untersucht die Autorin, welche Maßnahmen zur Verbesserung des Rechtsschutzes zu ergreifen sein könnten. Durch den Rückgriff auf völkervertragliche Grundlagen werden Strategien zur Internationalisierung und Institutionalisierung der Streitbeilegung und zur Verflechtung mit innerstaatlichen Verfahren bedacht. Der Annex umfasst ein die Reformvorschläge ausarbeitendes „Multilaterales Abkommen zur Beilegung von Doppelbesteuerungsstreitigkeiten“.

Dr. Noemi Strotkemper wurde für ihre Arbeit der Matthias-Erzberger-Wissenschaftspreis der Steuerberaterkammer Nordbaden verliehen.

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Unternehmerfreiheit versus Verbraucherschutz?!

Wiebe Unternehmerfreiheit versus Verbraucherschutz?! Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2017 für Dr. Gerhard Wiebe

In seiner Dissertation „Unternehmerfreiheit versus Verbraucherschutz?!“ analysiert Dr. Gerhard Wiebe das im EU-Primär- und Verfassungsrecht angelegte Verhältnis zwischen Unternehmerfreiheit und Verbraucherschutz und leitet daraus Kriterien ab, die bei der Gestaltung und Anwendung des öffentlichen Verbraucherschutzrechts einen Ausgleich zwischen den Unternehmer- und Verbraucherinteressen sicherstellen. Nach einer Erläuterung der sozioökonomischen und rechtlichen Ausgangslage für Unternehmer und Verbraucher setzt der Autor die Unternehmerfreiheit und den Verbraucherschutz anhand der klassischen Grundrechtsdogmatik ins Verhältnis. Mittels der gewonnen ausgleichenden Kriterien untersucht er das Produktsicherheits- und Lebensmittelrecht und legt dabei die das öffentliche Verbraucherschutzrecht prägenden Strukturelemente frei. Diese konkretisieren die aus dem höherrangigen Recht erlangten Kriterien und systematisieren sowie konturieren das öffentliche Verbraucherschutzrecht zugleich. Abschließend entwickelt die Arbeit neue Verbraucherschutzinstrumente, die den Ausgleich zwischen Unternehmer- und Verbraucherinteressen optimieren können.

Dr. Gerhard Wiebe wurde für seine Arbeit der Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2017 des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW verliehen.

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Neuerscheinungen

„Verfassungsgerichtliche Entscheidungsfindung und ihre Folgen“ mit dem Förderpreis der Fritz und Helga Exner-Stiftung ausgezeichnet 08.04.2020 „Verfassungsgerichtliche Entscheidungsfindung und ihre Folgen“ mit dem... Für ihre Dissertation „Verfassungsgerichtliche Entscheidungsfindung und ihre Folgen - Das Türkische ... „Die Pflicht zum Schulbesuch“ preisgekrönt 05.03.2020 „Die Pflicht zum Schulbesuch“ preisgekrönt Dr. Julia Hauk wurde für ihre vor Kurzem im Nomos Verlag erschienene Dissertation mit dem ... Bernd-Pederzani-Gedächtnispreis für Nadja Richter 06.02.2020 Bernd-Pederzani-Gedächtnispreis für Nadja Richter Dr. Nadja Richter erhält für ihre neu bei Nomos erschienene Dissertation „Der ... Wirtschaftsstrafrechtliche Vereinigung zeichnet „Das Verbot der Auslandsbestechung“ aus 14.01.2020 Wirtschaftsstrafrechtliche Vereinigung zeichnet „Das Verbot der... Dr. Cornelia Spörl erhält für ihre Dissertation „Das Verbot der Auslandsbestechung“ den WisteV-Preis ... „Transnationale Soziale Dialoge und Antidiskriminierung im Erwerbsleben“ preisgekrönt 03.01.2020 „Transnationale Soziale Dialoge und Antidiskriminierung im Erwerbsleben“... Die im Nomos Verlag erschienene Dissertation von Dr. Sonja Mangold wurde mit dem BMT-Preis 2019 ... Elisabeth-Gössmann-Preis für Sabine Plonz 18.12.2019 Elisabeth-Gössmann-Preis für Sabine Plonz Sabine Plonz erhält für Ihr Werk „Wirklichkeit der Familie und protestantischer Diskurs - Ethik im ... Manuel Nicklich erhält den Friedrich-Edding Preis 2019 05.12.2019 Manuel Nicklich erhält den Friedrich-Edding Preis 2019 Arbeit an Institutionen bei Institutionen der Arbeit – Was machen Netzwerke mit Beruflichkeit? ... „Menschenhandel und Asyl“ mit Preis ausgezeichnet 25.11.2019 „Menschenhandel und Asyl“ mit Preis ausgezeichnet Dr. Nula Katharina Frei erhält für ihre Dissertation den Brigitte-Schnegg-Preis 2019 Michael Johannes Böhme erhält Wissenschaftspreis 18.11.2019 Michael Johannes Böhme erhält Wissenschaftspreis Michael Johannes Böhmes Disseration „Das strafrechtliche Kompensationsverbot in der Umsatzsteuer“, ... Nicholas R. Palenkers Dissertation prämiert 12.11.2019 Nicholas R. Palenkers Dissertation prämiert Der diesjährige Uhlenbruck-Preis des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter Deutschlands, VID, geht ...