Auszeichnungen 2010

Viele der bei uns veröffentlichten Arbeiten sind preisgekrönt: Die Spanne reicht von national bedeutsamen Auszeichnungen bis zur Förderung der Drucklegung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten.

Max-Hachenburg-Gedächtnispreis 2010 für Dissertation zur Haftung des Vorstands im Aktienkonzern

Fischbach Max-Hachenburg-Gedächtnispreis 2010 für Dissertation zur Haftung des Vorstands im Aktienkonzern Die Dissertation von Dr. Jonas Fischbach „Die Haftung des Vorstands im Aktienkonzern“ aus der Reihe Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht wurde mit dem Max-Hachenburg-Gedächtnispreis 2010 ausgezeichnet.
 
Aktiengesellschaften werden in der Praxis vielfach in Konzerne eingebunden. Das Werk zeigt auf, welche besonderen Haftungsrisiken in Konzernsituationen für die Vorstandsmitglieder bestehen. Die damit einhergehenden Probleme werden sowohl aus der Perspektive der Konzernmuttergesellschaft als auch der Tochtergesellschaften umfassend aufgearbeitet.

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Deutscher Studienpreis 2010 der Körber-Stiftung für Dissertation zu Intersexualität, Zweigeschlechtlichkeit und Verfassungsrecht

Kolbe Deutscher Studienpreis 2010 der Körber-Stiftung für Dissertation zu Intersexualität, Zweigeschlechtlichkeit und Verfassungsrecht Die Arbeit von Dr. Angela Kolbe „Intersexualität, Zweigeschlechtlichkeit und Verfassungsrecht" aus der Reihe Nomos Universitätsschriften Recht erhielt 2010 den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Dieser Nachwuchspreis ist mit 30.000 Euro dotiert.
 
Die Arbeit behandelt die rechtliche Situation intersexueller Menschen aus interdisziplinärer Perspektive. Neben der eingehenden grundrechtlichen Prüfung der personenstandsrechtlichen und der operativen Geschlechtszuweisung, wird das „Dogma der Zweigeschlechtlichkeit" aus Sicht der historischen, soziologischen und ethnologischen Geschlechterforschung kritisiert.

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Zwei wichtige Auszeichnungen für Dissertation zu den Selektivverträgen im Vertragsarztrecht

Hensel Zwei wichtige Auszeichnungen für Dissertation zu den Selektivverträgen im Vertragsarztrecht Der Aulinger Preis 2010 und der Promotionspreis der Gesellschaft zur Förderung der sozialrechtlichen Forschung wurden an die Arbeit von RA Dr. Christian Hensel „Selektivverträge im vertragsärztlichen Leistungserbringungsrecht“ aus der Reihe Bochumer Schriften zum Sozial- und Gesundheitsrecht vergeben.
 
Zur Jahrtausendwende hat der deutsche Gesetzgeber das von ihm selbst aufgestellte Vertragsmonopol der kassenärztlichen Vereinigungen durchbrochen und mit den Selektivverträgen der vertragsärztlichen Versorgung erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Einzelverträge zwischen Krankenkassen und Ärzten zugelassen. Doch die Neuregelungen werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.

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